ET420-Online im Rückblick - Oktober / November 2006
Aktuell +++
23.10.2006 +++ Meldungen
Rhein-Main
Aus Frankfurt wird der erste 420 mit Logo/Wortmarke des dortigen S-Bahn Betriebs gemeldet. Nachdem in Stuttgart bereits im Frühjahr mit den beiden ET420Plus Garnituren der Anfang gemacht wurde, hat mittlerweile auch München damit begonnen seine ET423 mit der recht groß dimensionierten Wortmarke zu bekleben. Mit 420 265 hat nun auch die S-Bahn Frankfurt damit begonnen, ihren Besitz deutlicher zu kennzeichnen. Dem Beispiel aus den erwähnten S-Bahn Betrieben an Neckar und Isar folgend, wird auch hier die Wortmarke durch das grüne S-Bahn Logo und dem DB Keks eingerahmt. Entsprechend dem Einsatzort steht als Wortmarke "S-Bahn Rhein-Main" in der neuen DB Konzernschrift geschrieben.

420 265 ist übrigens nicht das erste Mal Vorreiter für Neuerungen in Frankfurt. Im August 1994 war diese Einheit als erstes Redesign-Fahrzeug aus der Revision an Rhein und Main zurückgekehrt.

Und noch einen Blick über den Tellerrand mit einem Fundstück:
Sensorama ist ein Projekt elektronischer Musik zweier Frankfurter Musiker. Vor gut 10 Jahren heimste Sensorama zahlreiche Preise mit ihrem Video zu "Echtzeit" ein. Wer lässiger Chill-Out Musik nicht abgeneigt ist, wird das Werk sicherlich kennen. Wer sich gleichzeitig einer bestimmten S-Bahn Baureihe nicht abgeneigt zeigt, dem wird am Ende des Videos die Szene aus Offenbach-Kaiserlei auch nicht entgangen sein. Wer es jedoch noch nicht kennt und zugleich ein wenig Muse für knapp 6 Minuten Entspannung mitbringt, dem sei dieser Link zu YouTube ans Herz gelegt:

» Sensorama - "Echtzeit"


13.10.2006 +++ Meldungen
Stuttgart
Es gibt wieder einen ET420 mit Fernlicht.
Wir erinnern uns: In den 90er Jahren wurden in München an verschiedenen Lokomotiven und auch an den Einheiten 420 046, 420 071, 420 123 und 420 125 zusätzliche Fernscheinwerfer für einen umfassenden Alltagstest angebaut. Mit der Verschrottung dieser Einheiten war das Thema erst einmal wieder Ad Acta gelegt worden. Selbst bei der Konzeption der ersten beiden ET420Plus Fahrzeuge kam die heutzutage obligatorische Installation eines Fernlichtes nicht zur Anwendung.
Allein die 15 in Stockholm eingesetzten X420 Einheiten erhielten die in Schweden vorgeschriebenen Fernstrahler in der dort gewohnten "Nordland"-Stärke.

Jetzt erhielt 420 401 bei seinem letzten Werkstattbesuch eine neue Scheinwerferinstallation, die auch Fernlicht beinhaltet. Es ist die dritte Bauvariante, die nach der optisch verunglückten Aufsetz-LED Variante an 420 400 und 420 416 und der schon wesentlich ansehnlicheren Hinterglas-LED Variante an 420 289 zur Anwendung kommt. Auch bei der neuesten Bauversion wird das normale Abblend-Spitzenlicht durch LEDs erzeugt. Das dazu ergänzende Fernlicht ist zusammen mit dem LED-Feld hinter einer Klarglasscheibe im gewohnten Scheinwerferrahmen eingebaut worden.

Sowohl aus optischer wie auch praktischer Sicht verspricht diese Variante die optimalste Lösung für einen zukünftigen Einsatz an Fahrzeugen der Baureihe 420 zu sein.

Essen / Düsseldorf
Seit Anfang Oktober sind regelmäßige Einsätze der Baureihe 420 auf der S6 zu beobachten. Dabei beschränkt sich der Wirkungsbereich der Triebzüge auf Verstärkerumläufe zur HVZ (Mo. - Fr.) zwischen Langenfeld (Rhld) und Ratingen Ost.
Diese Leistungen scheinen durch den jüngsten Zuwachs im ET420 Bestand des Bh Essen möglich geworden zu sein. Die S6 ist neben der S7 als notorische "Verspätungslinie" bekannt. Für Kritiker am ET420 könnte dies natürlich ein gefundenes Fressen sein. Etwas differenzierter Betrachtet, kann man aber zu dem Schluss kommen, dass der Einsatz der Triebzüge durch ihre Spurt- und Bremsstärke zu einer Entspannung der dortigen Lage beitragen könnten. Übrigens, wer sich erinnert, es ist der gleiche Grund warum ET420 und ET423 vor Jahren die Leistungen der X-Wagenwendezüge auf der S7 übernommen hatten.

Frankfurt
Der derzeit sich stetig verringernde Bestand an Triebzügen der Baureihe 420 bei der S-Bahn Rhein/Main soll sich bei der Zahl von 65 Einheiten einpendeln. Nicht nur die schon gemeldete Bestellung von neuen Sitzbezügen deutet auf diese Zahl hin. Mittlerweile haben sich die Hinweise auf diese Zahl verdichtet. Sie korrespondiert auch recht gut zu der Zahl an noch auszuliefernden Neubaufahrzeugen der Baureihe 423 für Frankfurt.

Mittelfristig ist ein Betriebskonzept für Rhein/Main denkbar, bei dem der Baureihe 420 vor allem die Aufgabe zur Abdeckung der Verkehrsspitzen zukommen könnte. Derzeit sind noch 90 Einheiten zwischen Spessart und Rheinhessen unterwegs.


30.09.2006 +++ Meldungen
Essen
Seit Freitag den 29.09. ist das Bw in Essen um insgesamt 6 Einheiten der Baureihe 420 reicher. Aus Frankfurt umbeheimatet wurden in diesen Tagen die Einheiten 420 212, 215, 226, 227, 230 und 258. Bereits am Donnerstag ging der erste Langzug bestehend aus 420 227, 230 und 258 auf die Reise nach NRW. Als Freitag die restlichen drei Einheiten folgten, war 420 258 schon auf der S9 ohne Rollband und mit RMV-Logo im Einsatz.

Bei den Triebzügen handelt es sich ausnahmslos um Ur-Frankfurter, die erstmals eine buchmäßige Umbeheimatung erfahren. Für Essen ist das nach dem recht kurzen Gastspiel von 420 205, das zweite Mal das Fahrzeuge der 3. Bauserie zum Einsatz kommen. Interessant wird dabei zu beobachten sein, ob Werkstatt und Personal mit den Bauartunterschieden (Beispielsweise die fehlende Geatronic) dieser Serie klar kommen wird.

Frankfurt
Mit der Abgabe der o.g. sechs Einheiten und weiteren ausgelaufenen, bzw. auslaufenden Fristen verringert sich der Bestand an 420 weiter. Mit der gleichzeitig laufenden Inbetriebnahme weiterer ET423 wird sich der Einsatzbereich der verbleibenden Triebzüge weiter verkleinern. Für den Fahrplanwechsel im Dezember ist die Umstellung der S2 zwischen Dietzenbach und Niedernhausen vorgesehen. In den Umläufen für die HVZ-Verstärker Dietzenbach - Offenbach Hbf und Niedernhausen - Frankfurt Hbf (hoch) sollen weiterhin ET420 ihren Dienst verrichten.

Das zumindest für einen Restbestand von ca. 60 Einheiten noch mittelfristig an Rhein und Main geplant wird, zeigt die im Sommer veröffentliche Ausschreibung zur Lieferung neuer Polster für die Systemsitze des ET420. Es ist anzunehmen das diese dem aktuellen Farb- und Geschmacksmuster von DB Regio (sprich mit dunkelblauen Farbflächen gemustert) entspricht. Diese Entscheidung wäre zu begrüßen, da die Farbwahl für die Sitzbezüge beim seinerzeitigen Redesign-Programm in der grün-grauen Kombination zwar den Modetrends der 90er Jahre entsprach, aber schon der nächstbesten Trendwende danach schon nicht mehr stand hielt. Die Umstellung auf das "Regio-Blau", so wie es beim ET420Plus bereits geschehen ist, kann durchaus als Aufwertung betrachtet werden.

Berlin, Stuttgart
Womit wir schon beim ET420Plus wären. Dieser hatte, vertreten durch 420 416, bei der diesjährigen InnoTrans auf dem Freigelände der Berliner Messe vom 19. bis 22. September seine Präsentation vor dem Fachpublikum. Unter anderem mit diesem Triebzug wollte die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.

Willkommen bei ET420 - Online
Informationen und Daten zur Baureihe 420/421
DB Regio entsagt dem Kommerz! Doch zuvor eine kleine...
Mit dieser kleinen Flash-Animation sagt die Baureihe 420 "tschüss" zur Werbung. Seit einigen Monaten sind auch die letzten beiden 420er werbefrei: Die Plochinger Fahrzeuge 420 431 (Wohnland Backnang) und 420 432 (Bernhauser Bank) sind nun auch vom Kommerz befreit. Zuvor war über Jahrzehnte die Außenwerbung ein treuer Begleiter vieler ET420.

Fotos von Harald Bosch, Manuel Gründler, Dirk Mattner, Michael Sauer, Harald Schulz und Markus O. Robold
Es ist doch faszinierend wie manchmal die Dinge doch entgegen des angenommenen Trends laufen. So wird seit Jahrzehnten die zunehmende Kommerzialisierung in unserer Gesellschaft beklagt. Das Fernsehen sendet soviel Werbung wie noch nie. Beliebte Samstagabendshows verkommen zu Dauerwerbesendungen. Im Kino läuft kaum noch ein Film, bei dem einem nicht alle paar Minuten eine Produktmarke vor den Latz geknallt wird. Das einstmals so unabhängige Internet sorgt bei fast jedem Klick für Werbefrust durch Banner und PopUps. Die Straßen sind voller Werbung. Zur Kommerzialisierung kann auch die Privatisierungswelle des Staates gezählt werden. Wohnungen, Strom, Gas werden zum Spekulationsobjekt privatisierter Gesellschaften, die früher einmal der öffentlichen Hand gehörten. Die Lufthansa, die Post und nun auch die Bahn sollen in den Wettbewerb. Das dieser für noch mehr Werbung sorgt, wird dabei billigend in Kauf genommen. Und so machen sie alle Werbung wie noch nie zuvor...

Moment, machen das wirklich "alle"?
Nein! DB Regio, eine Teilgesellschaft der Deutschen Bahn gewöhnt sich gerade das Werben ab. Das gilt natürlich nicht für die Eigenwerbung, doch ansonsten ist das gewohnte Bild der Außenwerbung an S-Bahnen nahezu aus dem Alltag verschwunden.

Wird DB Regio sozialistisch? Rot ist sie ja bereits. Im Sozialismus hatte Werbung einen geringen Stellenwert. In der DDR wurde sie in den Anfangsjahren noch als Gegenpol zum ungehemmten Kommerz des Westens gepflegt. Später war Werbung kaum noch nötig, da es zumeist zu jedem Produkt nur noch eine Marke gab. Werbung auf Zügen der Reichsbahn suchte man so zumeist vergebens. Wozu auch? Es wurde höchstens "Eigenwerbung" für die sozialistische Sache gemacht. So macht es DB Regio mittlerweile auch. In seltenen Fällen kann schon mal ein Logo (z.B. das der Fußball-Weltmeisterschaft) oder ein Hinweis auf ein eigenes Produkt an den Fahrzeugen prangen. Aber wenn, dann nicht lange und dann auch nur sehr dezent. Ansonsten geben die Nahverkehrszüge ein uniformes Bild in verkehrsrot ab.

Und hier ist dann doch die versteckte Botschaft des Kommerzes. Denn DB Regio hat nicht aus Gründen gesellschaftspolitischer Verantwortung, im Sinne einer "Entkommerzialiserung" unseres Lebens so gehandelt. Im Gegenteil: Durch die Tilgung jeglicher fremder Werbung von ihren Fahrzeugen, möchte sie ihr Produkt in den Vordergrund stellen.
Jetzt könnte man sagen: "So ein Quatsch! Als ob wir nicht wüssten was eine S-Bahn oder eine Regionalbahn ist!"
Wieder falsch! Es geht nicht um die Bewerbung ihrer Produktmarken, sondern nur um das Produkt "DB Regio" selbst. So hat DB Regio mit der Umlackierung aller S-Bahnfahrzeuge in verkehrsrot den besonderen Status des Produktes "S-Bahn" sogar geschwächt.

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, das die S-Bahn immer ein besonderes Verkehrsmittel in der Produktpalette der Eisenbahn war. Sowohl die Deutsche Bundesbahn, wie auch die Reichsbahn der DDR unterstrichen diese Besonderheit zumeist durch ein eigenes Farbschema für S-Bahn Fahrzeuge. Bei der DB setzte sich dabei über die Jahre vor allem die Farbe orange als Markenzeichen des Schnellbahnverkehrs durch. Dieses über die Jahre erworbene (positive) "Image" würde nun jeder PR-Berater versuchen zu Hegen und Pflegen.

Nicht so bei der privatisierten Bahn. Deren Marktstrategen maßen den Wert des Produkts "S-Bahn" nicht so hoch, wie den zu schaffenden Wert ihres Namens "DB Regio". Zwar können bis heute nur wenige Menschen mit dem Namen "DB Regio" etwas anfangen, doch die meisten wissen das die Regionalzüge der Deutsche Bahn an ihrer roten Farbe zu erkennen sind. Und genau darum geht es. Die so genannte "Coporite Identity" (kurz: CI), also der Wiedererkennungswert ihrer Züge beim Kunden ist der Bahn enorm wichtig. Diesem Grundsatz sind alle anderen Dinge unterzuordnen.
Und so wurde im ersten Schritt bestimmt, das alle Züge von DB Regio in verkehrsrot zu lackieren seien. Im zweiten Schritt war zu beachten, dass das neue CI durch nichts und niemanden gestört werden darf. Und so sorgt das verkehrsrote Zeitalter bei der Bahn gleichzeitig für ein werbefreies Zeitalter.

Der Blick auf die Baureihe 420 verdeutlicht das sehr anschaulich. Im Jahre 1996 war Werbung auf den meisten Fahrzeugen präsent. Dabei hatte der Trend zur zunehmenden Kommerzialisierung (wir erinnern uns) für immer buntere Facetten gesorgt. Vor Zehn Jahren waren schon einige S-Bahnfahrzeuge in Deutschland unterwegs, die mit Ganzreklame ausgestattet waren. Die Züge waren vollständig mit der Botschaft des zahlungskräftigen Werbekunden beklebt worden. Damit verschwand damals an diesen Fahrzeugen die noch weit verbreitete "S-Bahn CI" mit der Farbe orange (wir erinnern uns) unter der Werbefolie.

Schon 1997 kam die Farbe verkehrsrot bei den ersten 420 zur Anwendung. Damit erhielt diese Baureihe zum ersten mal eine Lackierung die nicht auf das Produkt "S-Bahn" hinwies. Und was auch recht bald auffiel, war die Tatsache dass man Werbung auf den Fahrzeugen mit dem neuen Farbschema kaum sah. Zwar gab es diese auch (München: "Gartencenter Seebauer", Frankfurt: "Brillen Bouffier"), doch wurden in der Regel eher solche Fahrzeuge mit neuer Werbung beklebt, die noch nicht in verkehrsrot lackiert waren.

Der neue Kurs wurde ab 2000 immer deutlicher, als die Zahl an Fahrzeugen mit gelöschter Werbung höher lag als die mit neu beklebter Werbung. DB Regio gab wenig später das Vorhaben auch öffentlich zu verstehen. Neue Werbekunden bekamen nur noch Verträge mit kurzen Laufzeiten. So wurden z.B. im Frühling 2001 noch mal Münchner 420er mit lila-blauer Ganzreklame für die Bayerische Versicherungskammer ausgestattet. Noch im gleichen Jahr verloren die Triebzüge die teure Folie schon wieder. Im Jahr 2002 gab DB Regio dann die Losung aus, das bis zum Ende des Jahres alle S-Bahnfahrzeuge in verkehrsroter Farbe lackiert sein müssten. Das Ziel konnte nicht vollständig erreicht werden, dennoch hatte diese Vorgabe für eine erhebliche Beschleunigung des Vorhabens gesorgt.

So viele 420 wurden in solch kurzer Zeit wohl noch nie zuvor umlackiert. Auch solche kamen in die Spritzkammern, die nicht einmal mehr ein Jahr mit dem neuen Lack unterwegs sein sollten. Die S-Bahn Rhein/Main konnte sogar am Ende des Jahres 2002 die vollständige Umlackierung des gesamten Bestandes melden. In Plochingen ließ man sich mehr Zeit und in München wartete man lieber die Fristabläufe der 420 und die Neuzugänge der verkehrsroten 423 ab.

Die Werbung nahm dennoch weiter an allen Fahrzeugen von DB Regio ab. In Frankfurt entledigte man auch die letzten beiden verkehrsroten 420 mit der "Bouffier" Werbung ihrer Folie. Ende 2003 wäre auch Stuttgart durch die vollständige Umlackierung aller 420 werbefrei geworden, wenn nicht zur Eröffnung der S2-Verlängerung nach Filderstadt noch mal zwei Schwenktürer mit Werbung beklebt worden wären. Während bei 420 432 als Eröffnungszug mit der Werbung für die "Bernhauser Bank" noch ein Bezug zu dem Ereignis herzustellen war (Bernhausen ist der Ortsteil von Filderstadt, zu dem die S-Bahn verlängert wurde), fragt man sich bis heute wie es dem "Teppichland" in Backnang gelungen war mit ihrer Werbung auf 420 431 nochmals landen zu können.

Diese beiden 420 waren Anfang dieses Jahres die letzten Fahrzeuge dieser Baureihe, die noch mit ihrer Werbung spazieren fahren durften. Jetzt ist allerdings auch Stuttgart werbefrei. Und wer sich in Deutschland umschaut, der wird lange suchen müssen, bis er noch eine Werbung auf einem Fahrzeug von DB Regio erblicken kann. So ist DB Regio also tatsächlich schon fast am Ziel seiner Träume angekommen. Ob sich die nun bald schon zehn Jahre währende Anstrengung gelohnt hat? Wie argumentiert man, wenn die potentiellen Werbekunden mit den Geldscheinbündeln wedeln? Wie stark müssen da die zuständigen Stellen gegen den inneren Schweinehund des Kommerzes ankämpfen? Es wird wohl deren (Betriebs-)Geheimnis bleiben.



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Hej X420-Fans!
Hier eine Auswahl an Bilderseiten, in dem die Baureihe 420 in Schweden gewürdigt wird:

  1. Johan Hellström hat die umfassendeste Dokumentationen der X420 im Netz geschaffen.
    »Johan Hellströms lokaltågssida
  2. X420 - Sehr ausführlich auf »www.bussmicke.se
  3. Auf www.jarnvag.net sieht man eine Abholung am Fährhafen in »Trelleborg und Bilder aus »Stockholm.
    Ganz besonders interessant ist ein Bild von einer »Drehfahrt über das Gleisdreieck Tomteboda - Stockholm N - Karlberg.
Viel Spass!



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Die gloreichen Acht!
ET420-Online begleitete die letzten Einsatzwochen der 420er in München mit einer kleinen Bilderschau:
"Die gloreichen Acht" - die letzten 420 in Bayern!

Wichtiger Hinweis: Zur Betrachtung obriger Sonderseite ist ein Flash Plug-In notwendig.
25 Jahre S-Bahn Rhein-Main 1978 - 2003
Rückschau Festtag, 30.06.2003
Bilder zur Feier "25 Jahre S-BahnRhein-Main" mit einem Tag der offenen Tür und 420 001 als Stargast, gibt es hier:

» S-Bahn-Frankfurt.de

» IGS-München
30 Jahre Münchner S-Bahn
Rückschau Festtag, 27.04.2002
Bilder zur Feier "30 Jahre S-Bahn München" mit Tag der offenen Tür im Werk Steinhausen, gibt es hier:

» H@rrys Bahnseite - EXTRA

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Dirk Mattner


DSO