ET420-Online im Rückblick - August / September 2006
Aktuell +++
06.08.2006 +++ Meldungen
München
Das sollte noch nachgereicht werden:
420 002-8 hatte noch am 3. August mit Hilfe des Schwertransporters sein Ziel erreicht. Jetzt darf das Publikum gespannt sein, wann das neue Ausstellungsstück der &oouml;ffentlichkeit präsentiert wird.

Frankfurt
Und auch das wird noch nachgereicht:
Seit einer Woche bereits verkehrt kein S-Bahn Zug mehr auf der Stammstrecke zwischen Hauptbahnhof (tief) und Konstablerwache. Noch eine Woche, dann wird vom Osten her immerhin wieder die Hauptwache erreicht. Am Samstag, den 19. August geht es dann wieder, neu gebettet, ab durch Frankfurts Mitte. Bis dahin gilt insbesondere für Freunde der Baureihe 420 folgendes Liniennetz zu beachten, das die derzeitigen Einsatzstrecken des hl. ET farbig dokumentiert.

» 420er Linieneinsatzplan

03.08.2006 +++ Meldung
Der Blaue ist unterwegs!

Steinhausen - Westend in drei Tagen? So etwas kann bei Schwertransporten schon mal passieren. Am 1. August wurde der A-Wagen 420 002-8 vom Werk Steinhausen nach München Ost zum Freiladehof rangiert. Vor den Toren einer bekannten Münchner Brauerei am Nockherberg wartete jedoch in der Nacht auf den 2. August der mit dem letzten weiß-blauen 420 beladene Schwertransporter vergebens auf seine Eskorte. Den ganzen Tag über konnte man diese Institution der Münchner S-Bahn an jener Stelle auf dem Transporter der Bahntocher Schenker bewundern.

Dies tat auch Martin Zinßer, sonst kaum an Eisenbahnen interessiert, mit seiner Telefonkamera. Anbei seine drei Schnappschüsse.
Vielen Dank dafür.
© Martin Zinßer
© Martin Zinßer
© Martin Zinßer
Sollte die Eskorte in der Nacht zum Donnerstag tatsächlich erschienen sein, dann dürfte nun der 002er seinen Bestimmungsort erreicht haben.


30.07.2006 +++ Meldungen
Frankfurt

Für drei Wochen (31.07. bis 18.08.) wird der Stammstreckentunnel der S-Bahn zwischen Hauptbahnhof (tief) und Konstablerwache, bzw. Hauptwache vollständig gesperrt. Unter den drei S-Bahnsystemen die eine alle Linien bündelnde Stammstrecke besitzen, ist dies eine einmalige, noch nie zuvor geprobte Maßnahme. Für die Bauzeit bedeutet dies für die meisten Fahrgäste einschneidende Änderungen in ihren Reisegewohnheiten. Für alle Verkehrsbeziehungen aus dem Westen des Rhein-Main Gebiets rückt die Frankfurter Innenstadt ein Stück in die Ferne. Gleiches gilt für alle Verkehrsbeziehungen aus dem Osten zum Frankfurter Hauptbahnhof.

Die Folgen diese Maßnahme sollen durch zahlreiche Umsteigehinweise auf Bus, Tram und Regionalbahn abgefedert werden. Da die Sperrung in die Ferienzeit fällt, erhofft man sich die negativen Auswirkungen begrenzen zu können.

Laut Einsatzplan werden durch die Kurzwenden an den zeitweiligen Endbahnhöfen in Frankfurt einige Linien im Umlauf verknüpft. Dies bedeutet für die Baureihe 420 dass sie auf den Ostast der S1 nach Ober-Roden für drei Wochen zurückkehrt. Ebenso erreicht der ET420 wieder Kronberg/Ts. auf der nördlichen S4. Dagegen gehen alle Umläufe auf der südlichen S3 zwischen Frankfurt und Darmstadt an die Baureihe 423 über.

Stuttgart

Das nötige Bauarbeiten nicht gleich die vollständige Sperrung wichtiger Hauptabfuhrstrecken bedeuten muss, beweist die Stuttgarter S-Bahn. An den Wochenenden 15./16., 22./23. und 29./30.07.2006 musste durch Gleisbauarbeiten zwischen Bad Cannstatt und Hauptbahnhof der S-Bahn Verkehr ausgedünnt werden. Durch eine Bauzeitüberschreitung wurde der S-Bahn Betrieb an einem Montagmorgen durcheinander gewirbelt. In der Folge kehrten vereinzelt ET420 mal wieder auf die S3 nach Backnang und die S1 nach Herrenberg zurück.

München

Ohne Fahrgastbetrieb wechselt 420 002 am 1.August seinen Standort von Steinhausen nach Westend auf die Theresienhöhe. Per Tieflader wird der verbliebene A-Wagen seinen endgültigen Platz im Verkehrszentrum des Deutschen Museums erreichen.
Man beachte auch die Titelgeschichte rechts von dieser Spalte.

Mit Fahrgastbetrieb wird am 21. Oktober 2006 wieder 420 001 unterwegs sein!

23.07.2006 +++ Update
Die Fahrzeugliste dieser Webseite enthält zugegebenermaßen ein paar veraltete Daten. Das hatte sich aus Zeitmangel leider so ergeben. Aus Zeitmangel können auch nicht alle Daten auf einen Schlag wieder aktualisiert werden.

Das epochale Ereignis der "Erfindung" des 420 391 durch die S-Bahn Rhein/Main, hat aber mittlerweile auch in der Fahrzeugliste seine (Merk)Würdigung erfahren.

Bedauernswerterweise sind auch einige Z- und Abstellungen bei den Frankfurter Fahrzeugen wieder hinzugekommen.

Demnächst werden auch die Daten aus Rhein/Ruhr und Stuttgart auf den Prüfstand kommen.

23.06.2006 +++ Meldung
Ein Blick in die Waschmaschine [klick]
Am 31. Mai 2006 um Punkt 11.00 Uhr wurde die neue Waschanlage der S-Bahn Stuttgart in Plochingen in Anwesendheit offizieller Vertreter aus Politik, Verwaltung und Betrieb eingeweiht. Zur Demonstration der Leistungsfähigkeit der Außenreinigungsanlage, kurz ARA genannt, wurde der zu diesem Zwecke zuvor absichtlich verschmutzte 420 416 als erstes Fahrzeug durch die Waschanlage geschickt.

Eine kleine Anekdote am Rande:
Spötter vermuteten bereits, der im Vorfeld des Bw Plochingen an diesem Tag abgestellte, aus Frankfurt am Main gastierende, 420 230 wäre extra aus Rhein/Main angereist, um das Wunderwerk der Technik vor eine fast unüberwindbare Aufgabe zu stellen.

7,5 Millionen Euro hat die Anschaffung der neuen Anlage gekostet. Noch rechtzeitig vor Beginn der Weltmeisterschaftsspiele in Stuttgart, konnte damit die S-Bahn hoffen mit einem sauberen Wagenpark aufwarten zu können. Der Fairness halber muss man allerdings der S-Bahn zugute halten, dass bereits in den Monaten zuvor sich die Bemühungen zur Reinerhaltung der Züge schon etwas bemerkbar gemacht hatten. Die Inbetriebnahme der ARA lässt nun hoffen, dass die Bemühungen weiter andauern werden.

Vielen Dank an Markus O. Robold für die Dokumentation die Infos und Bilder.

Weiterführende Links zu dem Thema ARA:

» Artikel in der EZ

» Presseinfo DB

Willkommen bei ET420 - Online
Informationen und Daten zur Baureihe 420/421
Der Blaue geht ins Museum
420 002-8 steht zum letzten Mal in den Werkshallen des Bw Steinhausen. [Klicken sie hier] © Gerhard Hauptmann
.und dann heißt es "Endstation Theresienhöhe" für den verbliebenen A-Wagen des zweiten Vorserien 420er. Für seine neue Aufgabe als Exponat im neuen Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München wurde 420 002-8 nochmals in die Werkshallen des Betriebswerks Steinhausen gerollt um den letzten Schliff zu erhalten.

Foto: Gerhard Hauptmann
Am 8. Januar 1970 wurde 420 002 als zweite Vorserieneinheit der Baureihe 420 in Dienst gestellt. Es folgte eine intensive Testphase, denn bis Mitte 1972 sollten insgesamt 120 Einheiten bereits für den Olympiaeinsatz in München bereit stehen. 120 Testfahrzeuge?
So etwas kann man heute gerne mit einem leichten Augenzwinkern der Fahrzeugindustrie unterstellen, die schon mal ohne Prototypen sofort in die Serienproduktion geht. Die dann doch noch auftretenden Probleme können nur noch im laufenden Betrieb behoben werden. Sollten jedoch grundsätzlich konzeptionelle Mängel auftreten, so ist es dann zumeist schon zu spät.

Das hätte auch der Baureihe 420 passieren können. Doch auch wenn die Probephase reichlich knapp ausfiel und die Serienproduktion schon parallel gestartet werden musste, so konnten noch wichtige Erkenntnisse im Testbetrieb gewonnen werden. Schon alleine dadurch, dass durch das Testprogramm die Prototypen den folgenden Serienfahrzeugen in der Kilometerleistung weit davon fuhren, konnten Folgen durch Dauerbelastungen besser eingeschätzt werden. Im Großen und Ganzen konnten die Prototypen den Beweis antreten, dass die Vorleistungen auf dem Reißbrett ausgezeichnet waren. Das Gesamtkonzept "ET20" war aufgegangen.

Mit dem Beginn des regulären S-Bahn Betriebs in München und dem Großereignis Olympia mussten auch die Prototypen den ordinären Alltagsdienst im Fahrgastverkehr verrichten. Sie blieben dennoch weiter unter besonderer Beobachtung. Das brachte schon der Umstand mit sich, dass die Vorserienfahrzeugen in vielen technischen Details absolute Einzelgänger waren. Dies blieb auch bis zu ihren letzten Einsatztagen nach der Jahrhundertwende so. Nur die "alten Hasen" beim Personal des Betriebswerks Steinhausen kannten die Besonder- und Eigenheiten der drei Urtypen.

Mit bedauern mussten alle diejenigen die Ausmusterung der Vorserienfahrzeuge zur Kenntnis nehmen, denen diese Sonderlinge ans Herz gewachsen waren. 420 003 traf es als ersten. Der ursprünglich in kieselgrau-kaminrot lackierte Triebwagen war die letzten 20 Jahre seines Daseins in der typischen Münchner Lackierung kieselgrau-blau im Einsatz gewesen. 420 002 behielt dagegen stets seine originale Lackierung, so wie auch 420 001 seine in kieselgrau-orange. Nach dem alle Vorserienfahrzeuge stillgelegt wurden, begannen die Bemühungen zumindest einen von den drei Erstvertretern der Nachwelt zu erhalten. Möglicherweise hätte man mit ein wenig mehr Glück sogar alle drei vor dem Schneidbrenner retten können, doch im betriebsfähigen Zustand hätte auch beim besten Willen wohl nur einer überlebt.

Im Jahre 2002 war die Entscheidung zur Reaktivierung des ersten der drei Prototypen gefallen. Rechtzeitig zum dreißigjährigen Bestehen der Münchner S-Bahn kam 420 001 wieder im frischen kieselgrau-orangenen Neulack in Fahrt. Er konnte sogar nochmals für gut zwei Jahre im regulären Fahrgastbetrieb eingesetzt werden, bis er endgültig der Traditionszug der Münchner S-Bahn werden sollte.

Derweil wanderte 420 003 mit so vielen anderen seiner Nachfolger auf den Schrottplatz. 420 002 blieb dagegen lange Zeit unbewegt auf diversen Abstellgleisen Münchens stehen. Das sich durch alleiniges Herumstehen der Zustand des ersten kieselgrau-blauen 420 nicht gerade verbessern würde, war abzusehen. So war auch das Schicksal dieses Fahrzeugs mehr als ungewiss. Es war zwar schon früh davon die Rede gewesen, dass es einen Vertreter der Baureihe 420 auf die Theresienhöhe in das neue Verkehrsmuseum verschlagen sollte, doch ob es 420 002 am Ende treffen sollte war nicht immer ganz klar. Unklar war auch, wieviel Platz für ein solches Exponat vorgehalten werden würde. 67 Meter misst eine Einheit. Wäre das Deutsche Museum bereit so viel Platz vorzuhalten? Zwischenzeitlich machte das Gerücht die Runde, der 420 002 würde als Ganzes in das Bayerische Verkehrsmuseum nach Nördlingen gebracht. Doch was wäre dort aus dem Triebzug geworden? Schicksale, wie die des ET30 in Koblenz gingen da vielen als Schreckensszenario durch den Kopf.

Im Sommer 2004 wurden schließlich Fakten geschaffen, als der A-Wagen, abgehängt von der restlichen Einheit im neuen Glanz erschien. Zunächst konnte man annehmen, das Werk in Steinhausen hätte 420 002-8 in den traditionellen Farben neu lackiert. Tatsächlich wurde durch intensive Politur der Originallack wieder in nahezu altem Glanz herausgearbeitet. Eine Technik die zu einem verblüffenden Ergebnis führte und nachträglich zu der Erkenntnis, dass viele 420 in den letzten Einsatzjahren noch richtig gut hätten aussehen können.

Die beiden dahinter aufgereihten Teile der Einheit zeigten aber auch deutlich wohin deren Reise gehen sollte. Der ausgeblichene 420 502-7 und ebenso ergraute 421 502-7 sollten alsbald ihre letzte Fahrt zur Verschrottung nach Trier-Ehrang antreten. Für den verbliebenen 420 002-8 wurde dagegen ein Plätzchen in der neuen Ausstellung des DVM reserviert. Er soll dort den erfolgreichen Start des S-Bahnzeitalters in München repräsentieren, wofür er nahezu in den Zustand des zweiten Jahrzehnts seiner Einsatzzeit versetzt werden soll. In den 80er Jahre trug der Triebwagen bereits den roten Punkt neben der Führerstandstür, der ihn als Fahrzeug mit installierter LZB kennzeichnete. Die Sonnenrollos im Führerstand hatten zu dieser Zeit schon die unzureichenden Gardinen abgelöst. Darüber hinaus war in den 80er Jahren der blaue Frontbalken so anpasst worden, dass nunmehr die Fahrzeugnummer in weißer Schrift aufgetragen werden konnte. Zuvor stach 420 002 als einziger unter den kieselgrau-blauen 420er optisch dadurch auf, in dem der blaue Frontbalken im Bereich des Nummerfelds eine Aussparung hatte in der die Ordnungsnummern mit dunkelgrauen Ziffern aufgebracht waren. Diese Darstellungsart beschränkte sich nur auf die drei Vorserienfahrzeuge, die in den späteren Jahren diese auch wieder verloren. 420 001 zeigt sich seit seiner Reaktivierung im Jahre 2002 wieder mit dem Frontbalken in der Ursprungsausführung. Für 420 002-8 scheint dies dagegen nicht vorgesehen zu sein.

Voraussichtlich am 1. August 2006 soll der hergerichtete A-Wagen mittels eines Tiefladers auf dem Straßenwege seine endgültige Endstation erreichen:
München, Theresienhöhe 14a.

Wer ihn dann dort besuchen möchte sollte zweimal klingeln, genau 002 mal.

Doch es wird wohl besser sein sich zuvor zu informieren:
» DVM Besucher-Infos

Ab wann 420 002 tatsächlich für Besucher zugänglich ist, wird vom DVM noch bekannt gegeben.



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Hej X420-Fans!
Hier eine Auswahl an Bilderseiten, in dem die Baureihe 420 in Schweden gewürdigt wird:

  1. X420 - Sehr ausführlich auf »www.bussmicke.se auch mit Bildern vom heiligen ET am »Heilig Abend 2003.
  2. Auf www.jarnvag.net sieht man eine Abholung am Fährhafen in »Trelleborg und Bilder aus »Stockholm. Ganz besonders interessant ist ein Bild von einer »Drehfahrt über das Gleisdreieck Tomteboda - Stockholm N - Karlberg.
  3. Galerie zum Durchstöbern (1): »www.bakgrundsbilder.tk
Viel Spass!



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Das Endspiel vorausgeahnt!
Die Blauen und die Weißen stürmen in Richtung Tor. Die Baureihe 420 stürmt mit. [Klicken sie hier] © Dirk Mattner
Stuttgart Sommerrain am 7. Dezember 2003. Noch war die Weltmeisterschaft fern, da begegneten sich auf dem Gelände des SV Grün-Weiss in Sommerrain eine weiß- und eine blaugekleidete Mannschaft zum Fußballspiel. Als einer der Zuschauer am Rande: Die Baureihe 420 - damals auf der S2 und S3 unterwegs. Noch vor einem Monat konnte der Bildautor nicht ahnen, das mit diesen Fotos bereits die Farben des WM-Endspiels
präsentiert wurden.

Foto: Dirk Mattner
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ET420-Online Spezial
Die gloreichen Acht!
ET420-Online begleitete die letzten Einsatzwochen der 420er in München mit einer kleinen Bilderschau:
"Die gloreichen Acht" - die letzten 420 in Bayern!

Wichtiger Hinweis: Zur Betrachtung obriger Sonderseite ist ein Flash Plug-In notwendig.
25 Jahre S-Bahn Rhein-Main 1978 - 2003
Rückschau Festtag, 30.06.2003
Bilder zur Feier "25 Jahre S-BahnRhein-Main" mit einem Tag der offenen Tür und 420 001 als Stargast, gibt es hier:

» S-Bahn-Frankfurt.de

» IGS-München
30 Jahre Münchner S-Bahn
Rückschau Festtag, 27.04.2002
Bilder zur Feier "30 Jahre S-Bahn München" mit Tag der offenen Tür im Werk Steinhausen, gibt es hier:

» H@rrys Bahnseite - EXTRA

» IGS-München


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Dirk Mattner


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